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	<title>Markus Widmer-Dean, Dorfgeschichte Gränichen Archive - museumchornhuus</title>
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	<description>Historisches Museum Gränichen</description>
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		<title>Schuhmacher</title>
		<link>https://museumchornhuus.ch/objekt/schuhmacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Museum Chornhuus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 15:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der Antike war der Schuhmacher einer der angesehensten Berufe. Die Bezeichnung Schuster ist ebenfalls weit verbreitet und leitet sich vom lat. «sutor» ab, was «(Leder-)Näher» bedeutete. Der erste in einer Urkunde namentlich erwähnte Gränicher Einwohner war Heinrich Suter (Heinricus Sutor) im Jahre 1286. Er oder jemand aus seiner Familie war also vermutlich Schuhmacher. Schuhmacher-Werkstatt [&#8230;]</p>
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		<title>Feuerspritze</title>
		<link>https://museumchornhuus.ch/objekt/feuerspritze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Museum Chornhuus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Feuerspritze Nr.11 mit Schlauch und Wenderohr (19. Jahrhundert) Bei einer Schöpfspritze muss das Wasser mit Eimern in den zentralen Holzbehälter «geschöpft» werden. Eine Verbesserung stellten die Saugspritzen dar, die das Wasser mit einem Schlauch aus einem Bach, Teich oder Brunnen «ansaugten». Bei einer Feuersbrunst half die ganze Nachbarschaft mit, weil sich bis weit ins 18. [&#8230;]</p>
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		<title>Berufe in Gränichen</title>
		<link>https://museumchornhuus.ch/objekt/berufe-in-graenichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Museum Chornhuus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 12:57:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>18. Jahrhundert Nagler: Schmied, der auf die Herstellung von Nägeln spezialisiert ist. 19. Jahrhundert In der Zeit von 1798 bis 1806 erscheinen knapp zwei Dutzend Handwerksbezeichnungen. Dabei gibt es von den wichtigen Handwerkern immer mehr als einen. So werden mehrere Schmiede erwähnt, zwei Maurer, ein Dachdecker, drei Schreiner (Tischmacher), ein Harzer*, ein Schneider, vier Wagner**, [&#8230;]</p>
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